Die Sprache der Vergangenheit

Die Sprache der Vergangenheit

– wie Schatten vergangener Traumata die Gegenwart beeinflussen.
Hier kaufen

Mit über 360 Seiten in Farbdruck, inkl. 168 Illustrationen und Fotos

Dein Buch hab ich mir schon zu grossen Teilen „reingezogen“ und bin echt beeindruckt, wie Du Deine Ueberlegungen und Erfahrungen auf Deine eigene, natürliche Art zu Papier gebracht hast! Herzliche Gratulation! Das ist Dir super gelungen: Dein analytisches Denken und Deine Fähigkeit, Sachen auf den Punkt zu bringen hat mich sehr inspiriert.
Röbi W.
Osteopath
Sehr häufig sind gegenwärtige Symptome ein Resultat vergangener traumatischer Ereignisse mechanischer, emotionaler oder psychischer Natur. Unser Körper besitzt ein untrügliches Zellgedächtnis für traumatische Ereignisse, welches nur darauf wartet, gelesen, verstanden und freigelassen zu werden. Unter anderem werden Themen wie
  • Chronizität (Zeitinformation)
  • Resilienz
  • Gewebeschock
  • traumatische endocraniale Verdichtungen
  • der Hirnstamm im Zusammenhang mit Traumata
  • spezifische Behandlung des Ventrikelsystems
  • Behandlung von frischen und alten Frakturen
  • intraossäre Läsionen
  • Schleudertrauma
  • komplexe Traumatisierung
  • pränatale Traumatisierung
  • das Geburtstrauma beim Neugeborenen und beim Erwachsenen
  • die weibliche Brust
  • uvm

im Zusammenhang mit Traumata auf eine einzigartige Weise erläutert, welche mechanische, fluide und elektromagnetische Aspekte der osteopathischen Arbeit beinhaltet. Dieses Buch soll Osteopathen aller Erfahrungsstufen helfen, weiter, schneller und effizienter die „wahre, gesunde Natur“ ihrer Patienten zu erreichen. Dazu werden in Text und Bild Behandlungsprinzipien, Methodologie-Vorschläge und spezifische Techniken der Wirbelsäule, des Rückenmarks und des Gehirns veranschaulicht, um den Kern der Traumatisierung zu erfassen, damit dieser effizient behandelt werden kann.

Auf einmalige Art und Weise versucht der Autor in diesem Buch, biomechanische sowie auch biodynamische, osteopathische Ansätze zu vereinen. Denn je mehr Werkzeuge ein Osteopath in seinem „Werkzeugkasten“ hat, desto mehr Patienten kann er helfen.