Kurs I: Intraossäre Läsionen

Advanced intraossäre Läsionen & Einführung in Traumatologie

Du mit deinen grenzgängigen Ideen und Ansätzen – scheinbar verrückt wenn man es oberflächlich betrachtet, aber in Wirklichkeit voller Herz und Hingabe. Du liebst Schock, nicht wahr?"
Kursteilnehmerin
- im Gespräch mit E.Muntinga

Kursdatum 30.1.-1.2. 2020

max. Plätze: 14
Kurs vorbei 21%

Dieser dreitägige Workshop beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Auffinden und Behandeln von intraossären Läsionen im gesamten Skelettalsystem (Ausnahme: Cranium).

Viele mechanische Traumata hinterlassen nicht nur Weichteilverletzungen oder Knochenfrakturen, sondern auch Läsionen, welche unterhalb der Frakturierungsgrenze („Resilienzgrenze“) der Knochen liegen. Solche Läsionen sind im Röntgen, MRI oder anderen bildgebenden Methoden nicht ersichtlich, sondern nur mit indirekten (Hauttemperatur, siehe Diplomarbeit E.Muntinga 2011) oder direkten (Federung, PRM, etc.) manuellen Methoden fassbar.
Genau hier ist eine fundierte Palpationsfähigkeit der Knochenmatrix von grosser Bedeutung; mechanisch, fluidal und elektromagnetisch. Zudem wird gezeigt, wie frisch/alte Frakturen direkt und sicher behandelt werden können.

Kursinhalte siehe rechts.

TEILNAHMEBDINGUNGEN

Jeder Kurs kann gerne einzeln besucht werden. Sie bauen in Bezug auf Thematiken wie Schock, Traumatologie etc. aufeinander auf, aber es ist definitiv kein Muss, alle Kurse der Reihe nach zu besuchen. Mindestvoraussetzungen für SchockConcept Kurse sind folgende:
 
  • Kurs I: Osteopath, Tier-Osteopath, Osteopath in Ausbildung 4./5.Jahr, Craniosacraltherapeut, Physiotherapeut/Manualtherapeut mit Craniosacral-Weiterbildung
  • Kurs II: Osteopath, Craniosacraltherapeut
  • Kurs III: Mindestens Teilnahme Kurs II (oder nach Absprache)
  • Kurs II und III beinhalten hochspezifische Inhalte und benötigen ein gewisses Mass an Palpationsfähigkeit und Verständnis der fluidalen und elektromagnetischen Ebenen. Bei Unklarheiten bitte nachfragen! 
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